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Friday, May 28. 2010

Wissen & Wandel ( Jgg. 55—98)

Inhaltsverzeichnis der Zeit­schrift des Buddhi­sti­schen Se­mi­nars, »Wis­sen und Wandel«, der Jahre 1955—1998

Ein technisches Experiment zur Ein­bin­dung von Daten­ban­ken in unse­re Seiten. Der Zu­gang ist der­zeit nur ein­ge­schränkt mög­lich. Freunde er­halten die Zu­gangs­daten gerne auf An­frage.


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Friday, August 14. 2009

Die Lehre des Buddha und K.E.N. (Schriften)

»Eine Betrachtung zum 90. Geburtstag K. E. Neumanns« 1955

 

Erschienen in:
DIE EINSICHT,
Vierteljahreshefte für Buddhismus,
8. Jahrgang 1955, Heft 11/12
Copyright © 1955 by
Dr. Hellmuth Hecker
mit freundlicher Genehmigung des Autors

Die Lehre des Buddha und K. E. Neumann

Inhalt

  1. Karl Eugen Neumann:
    Sein Leben und sein Einfluß
  2. Die Sache seines Wirkens:
    Die Lehre des Buddha
  3. Wesen und Wert des Übersetzens
  4. Der Verfall der Sprache
  5. Übersetzung und Anmerkungen
  6. Bedingtheit jeder Übersetzung
  7. Einfluß christlicher Mystik
  8. Einfluß des Idealismus
  9. Realismus, Idealismus und Seinsverständnis
  10. Kanon und Kommentare
  11. Kritik an Neumann
  12. Die Form der Übersetzung

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Friday, August 14. 2009

Die Lehre des Buddha und K.E.N. (XII.)

»Eine Betrachtung zum 90. Geburtstag K. E. Neumanns« 1955

 

Erschienen in:
DIE EINSICHT,
Vierteljahreshefte für Buddhismus,
8. Jahrgang 1955, Heft 11/12
Copyright © 1955 by
Dr. Hellmuth Hecker
mit freundlicher Genehmigung des Autors

Die Lehre des Buddha und K. E. Neumann

Inhalt

  1. Karl Eugen Neumann:
    Sein Leben und sein Einfluß
  2. Die Sache seines Wirkens:
    Die Lehre des Buddha
  3. Wesen und Wert des Übersetzens
  4. Der Verfall der Sprache
  5. Übersetzung und Anmerkungen
  6. Bedingtheit jeder Übersetzung
  7. Einfluß christlicher Mystik
  8. Einfluß des Idealismus
  9. Realismus, Idealismus und Seinsverständnis
  10. Kanon und Kommentare
  11. Kritik an Neumann
  12. Die Form der Übersetzung

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Friday, August 14. 2009

Die Lehre des Buddha und K.E.N. (III.)

»Eine Betrachtung zum 90. Geburtstag K. E. Neumanns« 1955

 

Erschienen in:
DIE EINSICHT,
Vierteljahreshefte für Buddhismus,
8. Jahrgang 1955, Heft 11/12
Copyright © 1955 by
Dr. Hellmuth Hecker
mit freundlicher Genehmigung des Autors

Die Lehre des Buddha und K. E. Neumann

Inhalt

  1. Karl Eugen Neumann:
    Sein Leben und sein Einfluß
  2. Die Sache seines Wirkens:
    Die Lehre des Buddha
  3. Wesen und Wert des Übersetzens
  4. Der Verfall der Sprache
  5. Übersetzung und Anmerkungen
  6. Bedingtheit jeder Übersetzung
  7. Einfluß christlicher Mystik
  8. Einfluß des Idealismus
  9. Realismus, Idealismus und Seinsverständnis
  10. Kanon und Kommentare
  11. Kritik an Neumann
  12. Die Form der Übersetzung

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Monday, August 3. 2009

Lehrredenregister zur „Erhellung“

Register der Lehrreden zu: »Erhellung von Tugend und Herz — Schönheit in der Lehre des Budddha« von Dr. Hellmuth Hecker

Wie auch schon für die »Realität« von Fritz Schäfer bieten wir hier ein Register der Lehrreden an, auf die Hellmuth Hecker in seinem Buch »Erhellung von Tugend und Herz« verweist.

Author: Dr. Hellmuth Hecker
Beyerlein & Steinschulte Verlag
ISBN: 978-3-931095-77-2
Erschienen: 2009

So groß die Freude darüber ist, einen neuen »Hecker« lesen zu dürfen — sie wird doch etwas getrübt durch das bedauerliche Fehlen sowohl eines Lehrreden– als auch eines Sachregisters. Ein Hecker ist ja nicht ein Buch wie jedes andere. Schon die große Mühe, die sich der Autor gemacht hat, etliche hundert* Verweise auf die Lehrreden zu verarbeiten, ist es wert, in einem entsprechenden Register Ausdruck zu finden — ganz zu schweigen von seinem praktischen Nutzen für jene, die ihre Hecker-Sammlung als Nachschlagewerk der besonderen Art nutzen.

Bezüglich des Lehrredenregisters haben wir kurzerhand selbst Abhilfe geschaffen — ob auch ein Sachregister folgt, läßt sich noch nicht sagen.


*) Wir zählen ca. 620 Verweise auf gut 400 Lehrreden. A: 77; D: 37; M: 55; S: 59; Khd: 162 (Dhp: 18; It: 8; J: 20; Nk: 2; KhP: 1; Mil: 3; Pv: 18; Sn: 13; Cnd: 1; Thag: 37; Thig: 16; Ap: 6; Ud: 7; Vv: 12); Vin: 13; Abhi: 3 = 406

Lehrredenregister zum Herunterladen

Sie können sich das Lehrredenregister auch als PDF-Datei auf Ihren Computer herunterladen und ausdrucken. Die aktuelle Version ist 4.0.2.2. Wir stellen Ihnen zwei Varianten zur Verfügung:

Lehrredenregister zur »Erhellung« – A5, PDF Lehrredenregister zur Erhellung – A5 PDF

Lehrredenregister zur »Erhellung« – Broschur A5, PDF Lehrredenregister zur Erhellung – Broschur A5 PDF


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Sunday, August 2. 2009

Erhellung von Tugend und Herz

Buchvorstellung: »Erhellung von Tugend und Herz — Schönheit in der Lehre des Buddha« von Dr. Hellmuth Hecker

Author: Dr. Hellmuth Hecker
Beyerlein & Steinschulte Verlag
ISBN: 978-3-931095-77-2
Erschienen: 2009

Den innigen Zusammenhang zwischen Schön­heit und Tugend, eben die »Schönheit in der Lehre des Buddha« be­schreibt Dr. Hellmuth Hecker in seinem kürz­lich im Verlag Beyerlein & Steinschulte er­schiene­nen Buch »Erhellung von Tugend und Herz«, dem ersten von ur­sprüng­lich ge­planten drei Bänden zum Thema »Ästhetik« in der Lehre des Buddha. Der Druck des zweiten Bandes ist bereits in Vor­bereitung, ob der dritte, bis­lang un­voll­ende­te Band noch wird er­schei­nen können, ist indes frag­lich — der 85-Jährige Debes-Schüler, dessen über 40 Bücher zu buddhi­sti­schen Themen ihn als einen Meister der Lehr­ergrün­dung ersten Ranges aus­weisen, nennt dieses Spätwerk seinen „Schwanen­gesang”. Die Arbeit daran habe ihn an — und bis­weilen über — die Grenzen seiner Kräfte gebracht, der Körper- wie der Schaffens­kräfte: nun sei es an der jüngeren Generation von ernst­haften Lehr­nach­folgern — den »Enkeln der Lehre« — den Reich­tum dessen frucht­bar zu machen, was Paul Debes, Fritz Schäfer und er selbst auf der Grund­lage der Pionier­arbeit K. E. Neumanns an Schätzen aus den Lehr­reden des Buddha heraus­gearbeitet haben. —
Mit der »Schönheit in der Lehre des Buddha« liegt uns nun ein weiterer dieser Schätze vor…

In seiner Vorbemerkung zum ersten Band schreibt Dr. Hecker:


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Friday, January 2. 2009

Krischnas Weltengang — Nachwort

von Karl Eugen Neumann

Nachwort

Herr Dr. K. E. Neumann, dem ich für das Durchlesen dieser mythischen Blätter und für gar manche mir ge­wordene Anregung aus Vyākhyā, Tīkā und Samarthy­akatha auch hier sehr innigen Dank ausspreche, hat die große Güte gehabt mich zur Achtzehnten Andacht noch auf folgende bemerkenswerte Stelle aus dem Sagenbuch des Voigtlandes von Robert Eisel, Gera 1871, Seite 253 No. 635 hinzuweisen: »Auf einer Anhöhe beim Dorfe Stelzen steht, weithin kenntlich, der sogenannte Stelzenbaum. Es ist eine besondere, Niemand bekannte Baumart, seine Zweige und Blüthen aber vertreiben alle Schmerzen und Krankheiten und aus seiner Krone, wo sich oft fremd goldschimmernde Vögel aufhalten, klingen seltsame zauberische Töne hernieder. Schon sein Schatten lindert Kummer und allerlei Herzweh. Diejenigen endlieh, welche zu gewissen Tagen und Stunden auf seinen Wurzeln einschlafen, werden von beglückenden Träumen umfangen und zur Begeisterung hingerissen. — Den merkwürdigen Baum führt auch die Kirche des nahen Reuth in ihrem Siegel.«[1] Aehnliches erinnere ich mich einmal bei Tungusen erfahren zu haben.

Archangelsk, am 22. Juni n. St. 1898 geschrieben.

A. P.

565. Monotypesatz und Druck der Deutschen Buch- und
Kunstdruckerei, G. m. bH.,
Zossen―Berlin SW. 11.

❀  ❀  ❀  ❀

1) [Anm. d. Hrsg.: s. „Die Sagen um den Stelzenbaum”]

Inhaltsverzeichnis:

Krischnas Weltengang

»Krischnas Weltengang« — Internet-Ausgabe 2009

Thursday, January 1. 2009

Krischnas Weltengang — Zwanzigste Andacht

von Karl Eugen Neumann

ZWANZIGSTE ANDACHT

Vischnus Verklärung

So hat Krischna die Welt von Unholden und bösen Herrschern oft und oft befreit, zum Heile der Wesen, hat ihr leidiges Loos gemildert, durch die Bändigung zahlloser Feinde, die er allein, oder mit den Seinen, oder mit edlen Fürsten vereint, in kühnem Kampfe besiegte.

Und er wante sich wieder ab, verließ sein Reich, ließ seine menschliche Art hinter sich und gieng, nachdem er zum Heile der Sterblichen also herrliche Taten getan, mit den Seinen wieder in das eigene Wesen ein, in den ewigen, in sich ruhenden Allgeist.

Noch in den letzten Tagen seines Daseins war Krischna dem Könige der Pandaver, dem hochherzigen Ardsuna, in inniger Freundschaft geneigt.

Ardsuna war ausgezogen die stolzen Kurufürsten zu bezwingen, die ein unermeßliches Heer gegen ihn zu Felde führten.


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Thursday, January 1. 2009

Krischnas Weltengang — Neunzehnte Andacht

von Karl Eugen Neumann

NEUNZEHNTE ANDACHT

Schivas Geist

Krischna hatte hundertachtzigtausend Söhne, deren erster Pradyumna war, der Sohn der Rukminī. Mit diesen zog er oft und oft auf Kämpfe und Abenteuer aus um die Uebel der Welt zu mindern, um edlen Menschen Hülfe und Rettung zu bringen. Das war ja das Ziel seiner Herabkunft als Gott auf die Erde.

Nun herrschte damals in Pundra König Paundraka. Der gab sich als heiligen König aus, von Vischnus Stamme abstammend, als verkörperten Gott. Und das unwissende Volk lief ihm in Scharen zu und verehrte ihn und betete ihn an, bis er selbst glaubte, er sei wirklich der ächte Vischnu, auf Erden erschienen.

Und er vergaß gänzlich seiner Art und nahm die Abzeichen Vischnus an, und sante einen Boten an Krischna, den Großen, und ließ ihm sagen:


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Thursday, January 1. 2009

Krischnas Weltengang — Achtzehnte Andacht

von Karl Eugen Neumann

ACHTZEHNTE ANDACHT

Der Wunderbaum

Und Krischna kehrte nach Dvāravatī, in seine Stadt der tausend Tore zurück.

Als er ankam blies er in seine Muscheltrompete und entzückte mit ihrem wonnigen Klange alle Einwohner. Dann stieg er von Garuda dem Reitvogel ab und schritt nach seinem Hause, mit seiner Gattin Satyabhāmā in den Garten zu gehen. Dort pflanzte er den himmlischen Korallenbaum ein, den er auf dem Fluge durch Indras Welt im Kampfspiel gewonnen hatte: einen Baum, dessen tiefrote Blüten viele Meilen in die Runde ihren Duft verbreiten. Wer aber von diesem Duft eingesogen, der erinnert sich in seinem Herzen langer, langer Vergangenheit, längst entschwundener Zeiten, in früheren Leben.


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